A/B-Testing ist eine experimentelle Methode zum Vergleich zweier mehreren Sujets oder Kombinationen einer digitalen Werbeanzeige, um herauszufinden, welche Variante eine bessere Leistung erzielt. Dabei werden die Testgruppe A …
Wissen rund um Werbung und Medien
Werbe-Glossar
Von Addressable TV bis Zielgruppe: Hier findest du die wichtigsten Fachbegriffe aus TV, Online, Audio und Out of Home – verständlich erklärt.
Zeitschiene in der TV-Planung: von 17:00 bis 18:59 Uhr.
Abkürzung für „advertisement“ und Bezeichnung für eine Anzeige bzw. ein Werbemittel im digitalen und klassischen Medien- und Werbekontext.
Ein Ad Blocker ist eine Software oder Browser-Erweiterung, die Online-Werbung auf Webseiten oder in Apps erkennt und automatisch blockiert, sodass diese dem Nutzer nicht angezeigt wird.
Ein Ad Click bezeichnet das Anklicken eines digitalen Werbemittels durch einen Nutzer, wodurch in der Regel eine Zielseite (z. B. eine Website oder Landingpage) aufgerufen wird.
Die Ad Click Rate bezeichnet den Anteil der Klicks auf ein Werbemittel im Verhältnis zu dessen Einblendungen. Sie zeigt, wie häufig eine Anzeige von Nutzern angeklickt wird und dient als Kennzahl zur Bewertung ihrer Wirksamkeit.
Ad Impressions (AIs) bezeichnen die Anzahl der Einblendungen eines digitalen Werbemittels. Jede Auslieferung einer Anzeige auf einer Webseite oder in einer App wird als eine Impression gezählt, unabhängig davon, ob ein Nutzer mit …
Ad Size bezeichnet die Abmessungen eines digitalen Werbemittels, meist in Pixeln (z. B. 300 × 250). Die Grösse bestimmt, wie und wo eine Anzeige auf einer Webseite oder in einer App dargestellt wird.
Ad View Time bezeichnet die durchschnittliche oder effektive Zeitspanne, während der ein digitales Werbemittel von einem Nutzer tatsächlich angesehen wird. Die Kennzahl wird genutzt, um die Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit einer …
Addressable TV bezeichnet eine Form der TV-Werbung, bei der unterschiedliche Werbeinhalte gezielt an verschiedene Haushalte oder Nutzergruppen innerhalb desselben linearen Fernsehprogramms ausgespielt werden. Die Steuerung erfolgt …
Adserver ist ein zentrales System, über welches digitale Werbeanzeigen verwaltet, ausgeliefert und ausgewertet werden. Er fungiert als digitale Schaltzentrale und sorgt dafür, dass die richtige Anzeige zur richtigen Zeit am …
Advanced TV ist ein Sammelbegriff für datenbasierte und digitalisierte Formen der TV-Werbung, die über klassische lineare Ausstrahlung hinausgehen. Dazu gehören unter anderem Addressable TV, Connected TV und programmatische …
Ein Advertiser ist ein Werbetreibender, der Werbeflächen bucht, um Produkte, Dienstleistungen oder Marken zu bewerben. Er ist Auftraggeber von Werbekampagnen und stellt die finanziellen Mittel für deren Ausspielung bereit.
AVoD bezeichnet ein Video-on-Demand-Angebot, das durch Werbung finanziert wird. Nutzer können Inhalte kostenlos abrufen, müssen jedoch Werbeeinblendungen vor, während oder nach dem Inhalt akzeptieren.
Affiliate-Marketing ist ein performancebasiertes Online-Vermarktungsmodell, bei dem Partner (Affiliates) Produkte oder Dienstleistungen eines Werbetreibenden bewerben und im Erfolgsfall (z. B. Klick, Lead oder Verkauf) eine …
Mass dafür, wie stark eine Zielgruppe in einem Medium im Vergleich zur Grundgesamtheit vertreten ist. Sie wird als Indexwert angegeben, der die Reichweite bzw. das Rating der Zielgruppe ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung setzt. …
Die AGFS (Arbeitsgemeinschaft Fernsehwerbung Schweiz) verfolgt das Ziel, dem Schweizer Fernsehmarkt Tools anzubieten, welche eine effiziente und leistungsfähige Planung von Fernsehwerbung ermöglichen. Dazu gehört u. a. das …
Die Medialeistung mehrerer Werbeblöcke wird kumuliert, womit durch eine Buchung die Spotausstrahlung in mehreren Werbeinseln erfolgt. Damit kann ein höherer Werbedruck und eine vereinfachte Planbarkeit ermöglicht werden.
Eine App (Applikation) ist ein Anwendungsprogramm für mobile Geräte oder Computer, das eine bestimmte Funktion oder Aufgabe erfüllt. Apps werden meist über App Stores oder Plattformen bereitgestellt und ermöglichen den Zugriff auf …
Der Begriff Audience bezeichnet die Gesamtheit der Personen, die ein bestimmtes Medium, eine Sendung, eine Werbekampagne oder einen Inhalt konsumieren. Im Medien- und Werbekontext wird damit die Ziel- oder tatsächliche Reichweite …
Der Begriff Audience Flow beschreibt im Medienkontext das Sehverhalten des Publikums im zeitlichen Verlauf zwischen verschiedenen Sendungen oder Programminhalten. Er zeigt auf, wie viele Zuschauerinnen und Zuschauer von einer …
Das Audiomatching ist ein technisches Verfahren zur Messung von audiovisuellen Inhalten. Beim Audiomatching-Verfahren werden Tonsignale vom Messgerät als Audiomuster abgegriffen und mit Audiomustern von kontinuierlich an einem …
Ein Audit bezeichnet in der Medien- und Werbebranche eine unabhängige Überprüfung von Leistungsdaten, Abrechnungen oder Messmethoden. Dabei wird kontrolliert, ob Reichweiten-, Nutzungs- oder Werbedaten korrekt erhoben, ausgewertet …
Das BAKOM (Bundesamt für Kommunikation) ist die Schweizer Bundesbehörde, die für die Regulierung und Aufsicht im Bereich Telekommunikation sowie Radio und Fernsehen zuständig ist.
Nach einem Basisspot und einem anderen branchenfremden Spot, wird der Reminder-Spot platziert, damit wird nochmals auf deine Werbeaussage verwiesen.
Ein Referenzwert oder Vergleichsmassstab, der genutzt wird, um die eigene Leistung (z. B. eine Klickrate) mit dem Marktdurchschnitt oder Wettbewerbern zu messen.
Die Beraterkommission (BK) ist ein Rabatt der von Medienanbietern an Werbe- oder Mediaagenturen gewährt wird, da durch deren Beratungstätigkeit weniger Aufwand entsteht. Grundsätzlich beträgt er 5% bei Online, 10% im Radio und 15% …
Sammelbegriff für alle videobasierten Inhalte, die eine Abfolge von Bildern zur Erzeugung von optischen Täuschungen (Bewegung) nutzen. Dazu gehören das klassische lineare Fernsehen, zeitversetztes TV, Video-on-Demand (VoD), Social …
Als Breitbandanschluss wird der Zugang zum Internet mit einer relativ hohen Datenübertragungsrate bezeichnet. Eine schnelle Übertragung grosser Datenmengen via Breitband (etwa DSL) ist die Voraussetzung für die Nutzung von …
Broadcast Video on Demand (BVoD) bezeichnet Video-on-Demand-Plattformen und Mediatheken klassischer TV-Sender, die eigene Programminhalte zeitversetzt (Catch-up TV), exklusiv vorab (Previewing) oder als Archivware online zur …
Bezeichnet den Unterschied zwischen den formell ausgewiesenen Listenpreisen (Brutto) und den tatsächlich ausgehandelten Werbepreisen (Netto) nach Abzug von Rabatten und Provisionen.
Die Kosten für Werbeschaltungen zum offiziellen Listenpreis. Dieser Wert versteht sich vor Abzug von Rabatten oder Agenturprovisionen und enthält keine Produktionskosten für das Werbemittel. Er dient primär dazu, den Werbedruck …
Bezeichnet Geschäftsbeziehungen und Transaktionen zwischen mindestens zwei Unternehmen (z. B. ein Softwarehersteller verkauft an eine Agentur).
Bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und Privatpersonen als Endkonsumenten.
Eine gezielte Handlungsaufforderung an den Nutzer, wie z. B. „Jetzt kaufen“ oder „Hier anmelden“, meist in Form eines Buttons oder Links.
Catch-up TV bezeichnet ein zeitversetztes Fernsehangebot, bei dem bereits ausgestrahlte Sendungen für einen bestimmten Zeitraum nach der linearen Ausstrahlung z. B. auf den digitalen Plattformen der TV-Verbreiter im Replay …
Sponsorelement, das nach dem Ende des gesponserten Programmformats geschaltet wird (z. B. „Diese Sendung wurde dir präsentiert von …“).
Werbespot
Connected TV (CTV) bezeichnet Fernsehgeräte, die über eine Internetverbindung verfügen und dadurch den Abruf digitaler Inhalte jenseits des klassischen Kabel- oder Satellitenfernsehens ermöglichen. Der Begriff umfasst sowohl …
Ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem der Werbetreibende nur zahlt, wenn ein Nutzer tatsächlich auf die Anzeige klickt.
Ein Abrechnungsmodell für Video-Werbung, bei dem Kosten erst anfallen, wenn ein Video vollständig bis zum Ende angesehen wurde.
Beschreibt das Nutzerverhalten oder die Werbeaussteuerung über verschiedene Endgeräte hinweg (z. B. Smartphone, Tablet und PC), die derselben Person zugeordnet werden können.
Die inhaltliche, kreative und formale Vernetzung unterschiedlicher zielgruppenrelevanter Medienkanäle und Werbeträger mit dem Ziel, einen maximalen werblichen Erfolg über eine mehrkanalige Zielgruppenansprache zu erreichen.
Der CutIn integriert deine Werbebotschaft prominent in das laufende Programm: Als individuell gestaltetes „Band“ wird der CutIn horizontal während der Sendung am unteren Bildrand platziert. Der CutIn Zoom integriert deine …
Digital Audio Broadcasting (DAB+) ist der moderne, digitale Übertragungsstandard für terrestrisches Radio. Es bietet im Vergleich zu UKW eine grössere Senderauswahl, Zusatzinformationen auf Displays (z. B. Cover, Nachrichten) und …
Sendung, bei der eine Werbebotschaft im Vordergrund steht, die jedoch auch redaktionell gestaltete Teile enthält, die den Rahmen für die Werbung bilden. Dauerwerbesendungen sind mindestens 90 Sekunden lang und während der gesamten …
Zeitschiene in der TV-Planung: von 12:00 bis 16:59 Uhr.
Eine Demand-Side Platform (DSP) ist eine Technologieplattform, über die Werbetreibende automatisiert Werbeinventar bei mehreren Ad Exchanges und SSPs einkaufen können.
Display Ads bezeichnet die grafische Online-Werbung in Form von Bannern, Bildern oder Animationen auf Webseiten, in Apps oder sozialen Netzwerken. Im Gegensatz zur reinen Textanzeige (z. B. in Suchmaschinen) nutzen Display Ads …
Eine Demand-Side Platform (DSP) ist eine Technologieplattform, über die Werbetreibende automatisiert Werbeinventar bei mehreren Ad Exchanges und SSPs einkaufen können.
Dynamic Ad Insertion (DAI) bezeichnet eine Technologie, die digitale Videoanzeigen individuell und in Echtzeit in einen Video-Stream (Live oder On-Demand) einfügt. Dabei wird häufig der im linearen Fernsehen laufende Originalspot …
Eckplatzierungen sind Werbespots, die direkt am Beginn oder Ende des Werbeblocks zu sehen sind.
Eine Event‑datenbasierte Auslieferung bedeutet, dass Radiospots automatisch und in Echtzeit genau dann ausgespielt werden, wenn ein definiertes Ereignis eintritt - z. B. Wetter.
Europäischer Verband der Werbevermarkter für private und öffentlich-rechtliche TV- und Radioanbieter.
Unter Empfangsvektor versteht man den Empfangstyp eines Haushalts, also die technische Form, mit der das Radio- oder TV-Signal übertragen und empfangen wird. Oft spricht man auch von „Empfangsebenen“. Die häufigsten Formen bei TV …
Das offizielle, von der AGFS (Arbeitsgemeinschaft Fernsehwerbung Schweiz) eingeführte Standardtool für die professionelle TV-Mediaplanung. Die in Zusammenarbeit mit GfK/DAP entwickelte Software ermöglicht die Planung, Prognose, …
Das Format F12 ist ein weit verbreitetes Plakatformat im Aussenwerbebereich und prägt die Plakatlandschaft massgeblich. Es wird an hochfrequentierten Standorten eingesetzt, darunter stark befahrene Strassen, Einfallsachsen, …
Das Format F12D ist eine digitale Weiterentwicklung des klassischen F12-Plakats im Aussenwerbebereich. Es wird an hochfrequentierten Standorten wie stark befahrenen Strassen, Einfallsachsen, Bahnhöfen oder Parkings eingesetzt und …
Das Format F200 ist ein verbreitetes Hochformat im Aussenwerbebereich und wird an vielfältigen Standorten eingesetzt, darunter städtische Gebiete, Plätze, Wartebereiche, entlang grösserer Strassen, in Bahnhöfen sowie in alpinen …
Das Format F200D ist die digitale Ausführung des F200-Hochformats im Aussenwerbebereich. Es wird an vergleichbaren, hochfrequentierten Standorten wie städtischen Gebieten, Plätzen, Wartebereichen, entlang grösserer Strassen, in …
Das Format F24 ist ein Grossformat im Aussenwerbebereich und wird ausschliesslich an hochfrequentierten Top-Standorten eingesetzt. Dazu zählen insbesondere stark befahrene Verkehrsachsen, zentrale innerstädtische Lagen sowie stark …
Das Format F4 ist ein klassisches Plakatformat im Aussenwerbebereich und wird insbesondere für Kultur- und Veranstaltungskampagnen häufig eingesetzt. Es ist vorwiegend in Fussgängerzonen und urbanen Bereichen anzutreffen, wo es …
Das Format F400 LT ist eine sehr grosse Sonderfläche im 400er-Format mit Long-Term-Ausrichtung im Aussenwerbebereich. Es wird an ausgewählten Premiumlagen eingesetzt und dient insbesondere aufmerksamkeitsstarken Branding- und …
Die Fallzahl bezeichnet die Anzahl der Personen oder Haushalte, die einer Datenerhebung oder Datenanalyse zugrunde liegt.
Nicht überspringbarer Bewegtbild-Werbespot, der beim Überspringen bzw. Vorspulen eines linearen Werbeblocks in der zeitversetzten TV-Nutzung ausgespielt wird.
Der Fernsehtag im Mediapulse TV-Panel ist auf die Zeitspanne von 02:00 bis 02:00 Uhr festgelegt. Diese 24 Stunden werden einem einzigen Datum zugeordnet. Der Datumswechsel erfolgt also nicht um Mitternacht, sondern um 2 Uhr …
Flighting beschreibt die Phasen einer Kampagne und den zeitlichen Einsatz der Massnahmen. Flighting ermöglicht gezielte Budget-Streckungen über einen längeren Zeitraum. Abgestimmt auf das Wettbewerbsumfeld werden der Werbedruck …
Ein Forecast ist eine systematische Prognose zukünftiger Entwicklungen (zum Beispiel Umsatz, Reichweite oder Kosten), die auf Basis aktueller Daten, historischer Werte und Markttrends erstellt wird. Im Gegensatz zum statischen …
Free TV bezeichnet eine unverschlüsselte Ausstrahlung von Fernsehprogrammen. Programme im Free TV können damit im Gegensatz zum Pay TV kostenlos empfangen werden.
Im Mediapulse Fernsehpanel wird auch die Fernsehnutzung von Gästen in den Panelhaushalten gemessen. Gäste sind Personen, die nicht im Panelhaushalt leben, aber zum Zeitpunkt des vom Messsystem erfassten TV-Konsums im Panelhaushalt …
Geo-Targeting bezeichnet im Online-Marketing die gezielte Ausspielung von Werbung auf Basis des geografischen Standorts eines Nutzers. Dadurch können Werbeinhalte regional oder lokal angepasst und relevanter ausgespielt werden.
Eine aus mindestens einer natürlichen Person bestehende Wirtschaftseinheit. Die Mediapulse TV Data werden ausschliesslich in Privathaushalten erhoben. Privathaushalte sind zusammen wohnende und eine wirtschaftende Einheit bildende …
Person, die in einem Privathaushalt zuständig für die Einkäufe des Alltags ist. Bei den Mediapulse TV Data wird zwischen einer herkömmlichen und einer modernen Definition der haushaltsführenden Person unterschieden. Nach der …
Personen, die ein bestimmtes Medium (z. B. TV, Internet, Radio) oder eine Produktkategorie überdurchschnittlich häufig und intensiv nutzen. Die Einteilung erfolgt meist über eine Drittelung (Tertiär-Splitting) der Nutzerschaft in …
Ein internationaler Industriestandard, der digitales Fernsehen (Broadcast) mit dem Internet (Broadband) verknüpft. HbbTV ermöglicht es Zuschauern, während des laufenden TV-Programms interaktive Dienste über den "Red Button" auf …
Datenerfassungsprinzip, das auf verschiedenen Datenquelltypen basiert und sie in der Regel in irgendeiner Form zusammenbringt. Ein Beispiel von hybrider Messung ist die Kombination von Daten aus einer Stichprobe (z. B. aus einem …
Die Interessengemeinschaft elektronische Medien (IGEM) setzt sich für die Vielfalt und Transparenz der elektronischen Medien in der Schweiz ein. Als Branchenverband befasst sie sich intensiv mit der Digitalisierung und Künstlichen …
Der individuelle Splitrahmen ist direkt vor oder nach dem Werbeblock (analog Pre- und Postsplit) platziert. Die Einbindung erfolgt mit einem thematisch ausgerichteten redaktionellen Splitscreen, welcher im Gegensatz zum normalen …
Der Influencer Spot im TV bringt Social-Media-Inhalte (oft hochformatige Stories) in den klassischen Werbeblock. Diese Spots verbinden die hohe Reichweite von TV mit der Authentizität von Influencern.
Versorgung eines geographischen Raumes mit audiovisuellen Signalen, die aus einem anderen geographischen Versorgungsgebiet (oft aus einem Nachbarland) stammen.
Der systematische Vergleich verschiedener Mediengattungen (z. B. TV, Radio, Online, Plakat), um den effizientesten Media-Mix für eine Kampagne zu ermitteln. Dabei werden quantitative Faktoren (Reichweite, TKP) und qualitative …
Der detaillierte Vergleich verschiedener Werbeträger innerhalb derselben Mediengattung. Ziel ist es, die spezifischen Sender oder Plattformen auszuwählen, welche die Zielgruppe am besten abdecken. Dabei werden Leistungswerte wie …
Ein Jingle ist eine kurze, einprägsame Melodie oder Tonfolge, die in Audio‑Werbespots eingesetzt wird, um eine Marke oder Botschaft sofort wiedererkennbar zu machen.
Der Gesamtzeitraum, in dem für ein Produkt oder Unternehmen geworben wird.
Vom Bundesamt für Kommunikation festgelegtes geographisches Gebiet („Versorgungsgebiet“), innerhalb dessen Radio- oder Fernsehstationen gewisse Leistungen zu erbringen haben. Diese Leistungsaufträge werden in Konzessionen …
Zeitschiene in der TV-Planung: von 23:00 bis 01.59 Uhr.
Eine Segmentierung der Befragten der MACH Basic ergibt sechs Personengruppen: Learners, Young Nokids, Young Withkids, Nokids, Withkids und Pensioners. Segmentierungskriterien: Alter, Erwerbstätigkeit, Haushaltszusammensetzung. …
Personen, die ein bestimmtes Medium oder eine Produktkategorie im Vergleich zur Gesamtnutzerschaft deutlich unterdurchschnittlich häufig oder intensiv nutzen. In der statistischen Auswertung bilden sie meist das unterste Drittel …
Die klassische Form des Fernsehens, bei der Sendungen nach einem fest vorgegebenen Zeitplan ausgestrahlt und vom Zuschauer zum Zeitpunkt der Übertragung konsumiert werden.
Die Listen Through Rate (LTR) gibt die Anzahl/Prozentzahl der Personen an, die einen Spot vom Anfang bis zum Ende komplett durchgehört haben.
Begriff in der TV-Messung: alle Nutzung bis einschliesslich kleiner 59:59 Sekunden Verzögerung zur Erstausstrahlung.
Das Logomorphing verbindet ein Markenlogo oder ein Objekt des nachfolgenden Spots mit dem Senderlogo.
Synonyme: Spartensender / Nischensender / Kleinsender Bezeichnet die Vielzahl von kleineren TV-Sendern oder digitalen Plattformen, die einzeln betrachtet geringere Marktanteile/Reichweiten erzielen, in ihrer Gesamtheit jedoch eine …
Die MACH-Studienreihe ist das Standard-Forschungsinstrument der WEMF (AG für Werbemedienforschung) zur Messung der Leserzahlen und der Mediennutzung in der Schweiz. Sie bildet die offizielle Währung für die Planung von Printmedien …
Der Marktanteil bezeichnet den prozentualen Anteil eines Senders oder eines Programms an der gesamten Fernsehnutzung innerhalb eines definierten Zeitraums. Er zeigt, wie stark ein Sender im Vergleich zur gesamten TV-Nutzung …
Media Focus Schweiz GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die neutrale und unabhängige Messung und Analyse von Werbung-, Medienpräsenz- und Sponsoring spezialisiert hat. U. a. ist es verantwortlich für die Erfassung des …
Mediaplan, der verschiedene Medien gewichtet und berücksichtigt, um optimale Reichweiten kosteneffizient zu erreichen.
Planung des Mediaeinsatzes unter Berücksichtigung von qualitativen und quantitativen Faktoren, abgestimmt auf die Zielgruppe und die Werbeziele.
Mediapulse verantwortet als unabhängige Branchenorganisation die Erhebung von Daten zur Nutzung von Radio- und TV-Programmen sowie von Online-Angeboten in der Schweiz. Diese Daten gelten als offizielle Währung und werden von …
Eine Mediathek ist ein digitales Angebot von TV- oder Medienanbietern, in dem Inhalte wie Sendungen, Filme oder Beiträge zeitlich unabhängig abgerufen werden können (on demand).
Die Gesamtheit aller medialen Werbeträger wird in unterschiedliche Gattungen unterteilt. Zu den wichtigsten Medienkategorien zählen Radio, Tageszeitung, Zeitschrift, TV, Plakat und Online.
Messgenauigkeitsstufe und Verdichtungsgrad von Messdaten. Die Messgranularität der Fernsehnutzung in der Schweiz auf Basis von Audiomatching beträgt eine Sekunde. Die Standardgranularität der Mediapulse TV Data für die Auswertung …
Zeitschiene in der TV-Planung: von 06:00 bis 11:59 Uhr.
Der Movesplit gewährt einen fliessenden Übergang vom Format in den Werbespot. Die Werbeform passt sich dem Werbespot an und unterstreicht den Anspruch des Produkts.
Der finale Abrechnungsbetrag einer Mediaschaltung nach Abzug sämtlicher Rabatte, Sonderkonditionen und der Beraterkommission (BK) vom Bruttobetrag. Das Netto-Netto ist die effektivste Kennzahl zur Budgetkontrolle, da es die …
Ein Zusammenschluss von verschiedenen Webseiten oder Plattformen, die ihre Werbeflächen gemeinsam über einen zentralen Anbieter vermarkten.
Das WEMF-eigene Datenanalyse-Tool für den Zugriff auf die Studien, Statistiken und Datenbanken der WEMF sowie auf weitere Drittstudien.
Zeitschiene in der TV-Planung: von 02:00 bis 05:59.
Bezeichnet den Zustand oder den Zeitpunkt, in dem ein Programm, ein Beitrag oder ein Werbespot live über einen Radio- oder Fernsehsender ausgestrahlt wird. Im weiteren Sinne umfasst der Begriff in der Mediaplanung auch den …
Bewegtbildinhalte und Videowerbung, die auf Desktop- und mobilen Endgeräten wie Computern, Smartphones oder Tablets konsumiert werden.
Ein technischer Standard, der es ermöglicht, die Sichtbarkeit (Viewability) und Messdaten von Anzeigen plattformübergreifend und durch unabhängige Drittanbieter einheitlich zu erfassen.
Sponsorelement, das vor Beginn des gesponserten Formats geschaltet wird („Spannende Unterhaltung wünscht …“).
Der Opportunity to Hear beschreibt, wie oft eine erreichte Person einen Radiospot im Durchschnitt hört.
Begriff in der TV-Messung: alle Nutzung live sowie ab 60 Sekunden Zeitverzögerung innerhalb desselben Fernsehtages.
Begriff in der TV-Messung: alle Nutzung inklusive 7 x 24 Stunden nach der Erstausstrahlung.
Overspill bezeichnet die Empfangbarkeit oder Nutzung eines TV-Senders über seine Ländergrenzen (bzw. Kernsendegebiete) hinaus.
Personen oder Haushalte, die regelmässig zu einem oder mehreren Themen befragt werden oder deren Konsum gewisser Angebote regelmässig gemessen wird. Mediapulse pflegt zwei Panels. Die Mediapulse Radio Data entstammen einem …
Statisches Werbemittel, das eingeblendet wird, wenn Live-Programm, zeitversetzte TV-Nutzung oder aufgenommene Inhalte pausiert werden.
Ein Podcast ist eine abonnierbare Audio- oder Videoreihe, die über das Internet bereitgestellt und jederzeit on demand angehört oder angesehen werden kann. Inhalte werden in einzelnen Episoden veröffentlicht und meist thematisch …
Werbeanzeigen, welche nach dem eigentlichen Videoinhalt abgespielt werden.
Werbeform mit exklusiver Platzierung direkt nach einem Werbeblock bzw. vor dem Programm. Die Werbung wird von einem Rahmen mit redaktionellen Informationen umgeben.
Werbeanzeigen, welche vor dem eigentlichen Videoinhalt abgespielt werden.
Werbeform mit exklusiver Platzierung direkt vor einem Werbeblock bzw. nach dem Programm. Die Werbung wird von einem Rahmen mit redaktionellen Informationen umgeben.
Zeitschiene in der TV-Planung: von 19:00 bis 22:59 Uhr.
Die gezielte Integration von Markenprodukten, Dienstleistungen oder Logos in den redaktionellen Inhalt eines Mediums (z. B. TV-Show, Film oder Videogame). Das Produkt fungiert dabei als authentisches Requisit oder Teil der …
Programmatic Advertising bezeichnet den automatisierten Ein- und Verkauf von digitalen Werbeflächen in Echtzeit über technologische Plattformen wie DSPs und SSPs.
Programmatic Advertising bezeichnet den automatisierten Ein- und Verkauf von digitalen Werbeflächen in Echtzeit über technologische Plattformen wie DSPs und SSPs.
Le Programmatic Advertising désigne l'achat et la vente automatisés d'espaces publicitaires numériques en temps réel via des plateformes technologiques telles que les DSP et SSP.
Programmatic Advertising bezeichnet den automatisierten Ein- und Verkauf von digitalen Werbeflächen in Echtzeit über technologische Plattformen wie DSPs und SSPs.
Der Werbespot wird innerhalb eines redaktionellen Rahmen im Senderdesign exklusiv innerhalb einer Sendung platziert.
Ein Programmtrailer ist ein kurzes, audiovisuelles Werbeformat im Fernsehen oder auf Streaming-Plattformen, das gezielt auf kommende Sendungen, Filme oder Serien aufmerksam macht.
Ein Anbieter von Inhalten (Content), der Werbeinventar auf seinen eigenen Kanälen wie Websites, Apps, TV-Sendern oder Radiostationen zur Verfügung stellt. Der Publisher ist der Inhaber der Reichweite und stellt das redaktionelle …
Ein Radiospot ist eine kurze, akustische Werbebotschaft, die von Radiosendern im linearen Programm ausgestrahlt oder digital verbreitet wird. Er besteht typischerweise aus gesprochenem Text, Musik, Soundeffekten und Jingles und …
Das Rating gibt an, wie viele Personen einer Zielgruppe eine Sendung oder einen Werbeblock im Durchschnitt zu jedem Zeitpunkt gesehen haben. Für die Berechnung wird kontinuierlich erfasst, wie viele Menschen gerade zuschauen; …
Sponsorelement, das vor/nach den Unterbrecherwerbeböcken des gesponserten Formats geschaltet wird („gleich/jetzt gehts weiter …“).
Ein Reminderspot ist ein kurzer, ergänzender Radiospot, der nach dem Hauptspot und mindestens einem weiteren Fremdspot innerhalb desselben Werbeblocks ausgestrahlt wird. Er dient dazu, die Botschaft des Hauptspots zu wiederholen, …
Replay Ads ist der Überbegriff für die drei Werbeformen Start Ad, Fast Forward Ad und Pause Ad.
Eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis zwischen dem investierten Kapital (Werbebudget) und dem daraus resultierenden Gewinn misst. Im Marketing gibt der ROI an, wie viele Franken Gewinn pro investiertem …
screen-up ist ein TV-Branchenanlass in der Schweiz, der von Goldbach und Admeira organisiert wird. Dabei präsentieren Privatsender sowie die Sender der SRG SSR im Herbst im Rahmen von Screenings das Programm des kommenden Jahres.
Screenforce ist die Initiative der TV-Vermarkter in der Schweiz, Deutschland und Österreich für Fernsehen und Bewegtbild. Die neun Partner repräsentieren gemeinsam 95 Prozent des TV-Werbemarktes in den DACH-Ländern. Im Fokus von …
Die Sehbeteiligung bezeichnet den Anteil der Personen, die ein bestimmtes Fernsehprogramm oder eine Sendung innerhalb eines definierten Zeitraums tatsächlich gesehen haben. Sie dient als Kennzahl zur Messung der Nutzung von …
Die Sehdauer bezeichnet die durchschnittliche oder gesamte Zeit, die Personen eine Fernsehsendung oder ein Programm tatsächlich ansehen. Sie dient als Kennzahl zur Messung der Nutzungsintensität von TV-Inhalten.
Sendeprotokolle sind inhaltliche Codierungen der von den TV-Sendern ausgestrahlten Sendungen. Dadurch wird es möglich, Analysen direkt auf Basis konkreter Sendungen statt auf Zeitschienen durchzuführen, weil den codierten Inhalten …
Eine Set-Top-Box (STB) ist ein externes Zusatzgerät, das an ein Fernsehgerät angeschlossen wird, um digitale Signale (Kabel, Satellit, Internet) zu empfangen, umzuwandeln und erweiterte Funktionen wie Streaming, Video-on-Demand …
Der Share of Advertising (SoA) ist eine Kennzahl, die den prozentualen Anteil einer Marke am gesamten Werbeaufwand innerhalb eines Marktes oder einer Branche beschreibt. Er wird fast ausschliesslich auf Basis der …
Kennzahl, die den Anteil der eigenen Werbepräsenz eines Unternehmens im Verhältnis zum gesamten Werbeaufkommen aller Wettbewerber in einem Markt oder auf einem Kanal angibt.
Beim Singlesplit steht der Werbespot, eingebettet in einen redaktionellen Rahmen im Senderdesign, exklusiv zwischen zwei Sendungen. Zusätzlich enthält der Rahmen einen Countdown, der die Sekunden bis zum Programmstart des …
Ein Singlespot ist eine einzelne Audio‑Werbeschaltung, die ausserhalb des regulären Werbeblocks platziert wird. Dadurch steht der Spot allein, ohne andere Werbungen davor oder danach - was seine Wahrnehmung deutlich erhöht.
Eine wissenschaftlich fundierte Typologie, die Menschen nicht nur nach äusseren Merkmalen (Soziodemographie), sondern nach ihrer Lebenswelt gruppiert. Sie basiert auf einer Clusterung von sozialen Lagen, Grundorientierungen und …
Internetfähiges TV-Gerät, das z. B. auch die Nutzung von Apps zum Streaming von Audio- oder Video-Inhalten zulässt. In der Regel weist ein Smart TV zahlreiche weitere Anschlüsse für Set-Top-Boxen, Spielkonsolen, etc. auf.
Ein Begriff aus der Sozial- und Marktforschung, der zur Beschreibung und Kategorisierung von Personen oder Haushalten anhand objektiver Merkmale dient. In der Mediaplanung bilden soziodemographische Angaben die Basis für die …
Sponsoring bezeichnet die Einbindung einer Marke im Umfeld eines auffällig platzierten Werbemittels (Billboard). Die Platzierung erfolgt dabei direkt vor und nach der Sendung und vor/nach den Unterbrecherwerbeböcken. Dabei wird …
Eine Supply-Side Platform (SSP) ist eine Technologieplattform, die es Publishern ermöglicht, ihr Werbeinventar automatisiert über mehrere Käufer zu vermarkten.
Nicht überspringbarer Bewegtbild-Werbespot beim Start eines Programms in der zeitversetzten TV-Nutzung.
Beim Station-Tipp präsentiert der Sender ein Produkt. Er ist ins visuelle Sender-Erscheinungsbild eingebettet. So entsteht der Eindruck, als würde der Sender redaktionell einen Tipp abgeben.
Numerisch kleineres Abbild einer Grundgesamtheit oder eines Universums. Stichprobenziehungen verlaufen nach einem geregelten Prinzip, z. B. zufällig oder nach einer Quote. Mediapulse misst die Radio-, TV- und Online-Nutzung in …
Die kontinuierliche Übertragung von Audio- oder Videodaten über ein Netzwerk (Internet), bei der die Inhalte bereits während der Übertragung konsumiert werden können. Im Gegensatz zum Download wird keine dauerhafte Kopie auf dem …
Eine Supply-Side Platform (SSP) ist eine Technologieplattform, die es Publishern ermöglicht, ihr Werbeinventar automatisiert über mehrere Käufer zu vermarkten.
Die zielgenaue Ansprache von Nutzergruppen innerhalb einer Werbekampagne basierend auf Merkmalen wie Interessen, Demografie oder Standort.
Mit der technischen Reichweite wird die Gesamtzahl aller Haushalte eines Gebiets bezeichnet, die theoretisch aufgrund der technischen Ausstattung in der Lage wären, einen TV-Sender zu empfangen. Das Empfangspotenzial hingegen …
Time Shifted Viewing (TSV) ist eine TV-Nutzungsform bei digitalen Empfangsvektoren, mittels der eine TV-Sendung zu einem späteren Zeitpunkt (zeitversetzt) als der originalen Ausstrahlung genutzt werden kann. In der Mediapulse …
Die TUS Data sind ein von Mediapulse erhobener Datensatz, der detailliert Auskunft über die Strukturierung des Tagesablaufs der Schweizer Wohnbevölkerung gibt. Er verknüpft die drei zentralen Dimensionen Hauptaktivitäten (z. B. …
Total TV und Total Radio bezeichnen das Gesamtvolumen der TV- bzw. Radio-Nutzung, d. h. sämtliche Nutzungen aller gemessenen Sender werden aufsummiert.
Auswertungssoftware für die Analyse der TV-Nutzungsdaten von Mediapulse (Mediapulse TV Data).
TV-Haushalte umfassen die Grundgesamtheit privater Haushalte, in denen sich ein TV-Gerät in Gebrauch befindet, welches für den TV-Konsum verwendet wird.
Klassischer Werbespot (5 bis 60 Sek.), der in Werbeblöcken ausgestrahlt wird.
Die TV-Währung bezeichnet im Werbemarkt eine standardisierte Mess- und Bewertungsgrundlage für Fernsehwerbung, mit der Reichweiten und Werbewirkung vergleichbar gemacht und als Basis für Planung, Buchung und Abrechnung von …
TV nahes Premium Online-Video Instream Inventar. Z. B. RTL+ und Joyn.
Abkürzung für Ultrakurzwelle. Analoger Radiostandard zur Übertragung von Radiosignalen im Frequenzbereich von etwa 87,5 bis 108 MHz über Antenne.
Bezeichnet die Anzahl der technisch unterschiedlichen Endgeräte (Browser, Apps), die auf einen Inhalt zugegriffen haben. Ein User kann dabei mehrere Clients nutzen.
Die Gesamtmenge aller Personen oder Haushalte, auf welche die Messergebnisse aus einer Stichprobe hochgerechnet werden. Die Zugehörigkeit zum Universum wird über die Definition von Merkmalen bestimmt (z. B. Bevölkerung der Schweiz …
In einer Verkaufssendung muss die beworbene Ware direkt gekauft werden können. Sie erscheint im direkten Programmumfeld oder im Werbeblock.
Ein standardisiertes XML-Format, das dem Videoplayer mitteilt, wie eine Werbeanzeige geladen, abgespielt und getrackt werden soll.
Ein Online-Dienst, der es Nutzern ermöglicht, digitale Videoinhalte (Filme, Serien, Sendungen) unabhängig von einem festen Sendeplan zu konsumieren. Die Inhalte können per Streaming direkt angesehen oder via Download lokal …
Ein Standard, der die Interaktion zwischen einem Videoplayer und einer Werbeanzeige regelt, um interaktive Elemente (z. B. anklickbare Overlays) innerhalb eines Videos zu ermöglichen.
Das prozentuale Verhältnis zwischen den gestarteten und den bis zum Ende (oder einem definierten Punkt) angesehenen Videoanzeigen.
Viewtime bezeichnet die gesamte oder durchschnittliche Zeit, die Nutzer einen Inhalt (z. B. Video, Stream oder Werbemittel) tatsächlich ansehen. Sie dient als Kennzahl zur Messung der Aufmerksamkeit und Nutzungsdauer.
Ein Visit bezeichnet einen zusammenhängenden Besuch eines Nutzers auf einer Website oder in einer App. Er umfasst alle Seitenaufrufe innerhalb einer Sitzung und endet nach einer definierten Inaktivitätszeit.
Die WEMF (Sitz in Zürich) erhebt in der Schweiz und in Liechtenstein Daten zur Mediennutzung für die zielgruppengerechte Platzierung von Anzeigenwerbung in Zeitungen und Zeitschriften. Zu ihren Kernaufgaben gehören die nationale …
Die im Auftrag der Stiftung Werbestatistik Schweiz von der WEMF durchgeführte Erhebung gibt Auskunft über die Nettobeträge, welche die Werbeauftraggeber für die Streuung ihrer Werbebotschaften im Laufe eines Jahres in die …
Ein Werbeblock ist ein zusammenhängender Zeitraum im Fernsehen oder in digitalen Bewegtbildangeboten, in dem mehrere Werbespots hintereinander ausgestrahlt werden.
Bezeichnung für die Art oder Gattung von Werbung, z. B. ein Plakat, Inserat, Werbespot, etc. Nicht zu verwechseln mit „Werbeträgern“.
Ein Werbespot ist eine kurze audiovisuelle Werbebotschaft, die in Fernsehen, Online-Video, DOOH oder Radio ausgespielt wird und dazu dient, Produkte, Dienstleistungen oder Marken zu bewerben.
Medium, mit dem eine Werbung verbreitet wird, z. B. eine Zeitung bei einem Inserat, ein TV- oder Radio-Sender bei einem Werbespot, die Litfasssäule für das Plakat, etc. Nicht zu verwechseln mit dem „Werbemittel“.
Drei bis vier Sekunden lange Einblendung zur geforderten optischen Abgrenzung zwischen Programm und Werbung gemäss den Werberichtlinien. Werbetrenner dienen auch dazu, die Sendermarke zu transportieren, und sind ein zunehmend …
Die Elemente des Werbespots oder Produktes werden drei Sekunden nach Erscheinen des Werbetrenners in dessen Bildmotiv integriert. Anschliessend wandelt sich der Werbetrenner in einem fliessenden Übergang in den Werbespot (nicht …
Die prozentuale Differenz zwischen Programm- und Werberating, die angibt, in welchem Ausmass das Publikum während Werbeblöcken im Vergleich zum redaktionellen Programm absinkt. Sie dient als Kennzahl für das Zapping-Verhalten der …
Zeitabschnitt innerhalb eines Tages. Analysen des Mediennutzungsverhaltens können mit Zeitschienen im Tagesablauf unterteilt werden. Eine Zeitschiene, die auch in der Alltagssprache Gebrauch findet, ist die sogenannte „Prime …
Eine Zielgruppe ist die definierte Gruppe von Personen, die mit einer Kommunikations- oder Werbemassnahme gezielt angesprochen werden soll und die gemeinsame Merkmale wie demografische, geografische oder verhaltensbezogene …
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